Sicherheit


Investmentfonds streuen ihr Kapital grundsätzlich über viele verschiedene Wertpapiere. Dieses müssen die Investmentfonds, weil der Gesetzgeber vorschreibt, dass maximal zehn Prozent des Fondsvermögens in einen einzelnen Wert investiert werden darf. Das bedeutet, mindestens zehn verschiedene Wertpapierpositionen müssen im Portfolio des Fonds vorhanden sein. In der Regel befinden sich so gar 30 bis 70 verschiedene Einzelwerte in einem Investmentfonds. Aufgrund der vorhandenen Streuung ist das Risiko eines Totalverlustes bei einem Investmentfonds gering.

 

Das bei der Investmentgesellschaft (Fondsgesellschaft) durch die Ausgabe von Anteilsscheinen angelegte Kapital der Anleger bildet ein Sondervermögen. Dieses muss vom eigenem Vermögen der Investmentgesellschaft getrennt werden und haftet deshalb nicht für die Verbindlichkeiten der Fondsgesellschaft. Kommt es zu einer Insolvenz der Investmentgesellschaft, Fondsplattform oder Depotbank, bleibt der Anleger weiter im Besitz seiner Investmentanteile. Eine Insolvenz der Investmentgesellschaft, Fondsplattform oder der Depotbank hat somit keine Auswirkungen auf den Wert der von uns vermittelten Fondsanteile.

 

Unabhängig davon, dass es sich bei den Fondsanteilen um Sondervermögen handelt, sind alle von uns zur Verwahrung der Fondsanteile ausgewählten Fondsplattformen oder Banken Mitglied einer Entschädigungseinrichtung und haben zusätzlich oftmals noch eine bönitätsstarke Muttergesellschaft als Anteilseignerin.

 

Wir, Ralf Kirchhoff und Heinrch Runge, dürfen keine Kundengelder annehmen und nahmen in der Vergangenheit auch keine Gelder unserer Kunden an. Wir sind ausschließlich als Vermittler von Investmentfonds nach § 34 c Gewerbeordnung tätig. Im Falle einer Insolvenz unserer Gesellschaft bzw. eines oder sämtlicher Gesellschafter der Kirchhoff & Runge Finanzdienstleistungs GbR entsteht unseren Kunden kein finanzieller Schaden bei den von uns vermittelten Investmentfonds.